Aktuelles:


Veranstaltungsort: Gasthaus Stephan, 66649 Steinberg-Deckhenhardt





 Update BTV 17.05.19


Ab 18.05.19 gelten neue Regelungen für das Verbringen von Blauzunge empfänglichen Tieren aus dem Sperrgebiet in freie Gebiete innerhalb Deutschlands.


  • Kälber bis zu einem Alter von drei Monaten von vor der Belegung geimpften Kühen, dürfen verbracht werden, wenn sie nachweislich innerhalb der ersten Lebensstunden Kolostralmilch der Mutter erhalten haben; ebenso muss die  Mutter den Impfstoffherstellerangaben entsprechend geimpft sein und diese müssen in HIT eingetragen sein.

  • Kälber bis zu einem Alter von drei Monaten von Kühen mit der Grundimmunisierung während der Trächtigkeit, dürfen verbracht werden, wenn sie nachweislich innerhalb der ersten Stunden Kolostralmilch der Mutter erhalten haben; ebenso muss die Grundimmunisierung nach Impfstoffherstellerangaben des Muttertieres mindestens vier Wochen vor der Trächtigkeit abgeschlossen sein. Des Weiteren muss eine negative Untersuchung auf BTV-8 bis max. 14 Tage vor dem Verbringen vorliegen. Die Impfung des Muttertieres, sowie die Untersuchung auf BT-8 des Kalbes müssen in HIT eingetragen sein. Am Tag der Blutentnahme muss eine Repellentienbehandlung  erfolgen

  • Zuchttiere dürfen nur mit einer entsprechenden Grundimmunisierung  und Wartezeit die Sperrzone verlassen

weitere Infos, sowie die benötigten Formulare sind auf der Homepage des LUA zu finden  https://www.saarland.de/243387.htm


Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Update 13.01.19 -  BTV:


Beim Verbringen von Tieren in der Sperrzone muss ab sofort das Formular "Tierhaltererklärung Verbringen innerhalb des Sperrgebietes" ausgefüllt und mitgeführt werden. Das Formular ist auf der Seite des Landesamt für Verbraucherschutz des Saarlandes zum Download bereitgestellt. 

Weitere Infos zum Verkauf und Transport von Schlacht-, Zucht- und Nutztieren, sowie weitere benötigte Formulare, stehen auf der Seite des LAV ebenfalls zum Download bereit.

https://www.saarland.de/243387.htm


ein weiter BT- Fall im Kreis Trier-Saarburg wurde am 11.01.19 bestätigt

https://lua.rlp.de/de/presse/detail/news/detail/News/blauzungenkrankheit-erreicht-rheinland-pfalz/



Info: 14.12.18


BTV- Ausbruch in Baden- Württemberg


Am 12.12.18 wurde der BT-Virus  bei einer Routineuntersuchung  in Landkreis Rastatt festgestellt.

Als Konsequenz daraus wurde eine Sperrzone im Umkreis von 150 Kilometern errichtet, die auch das Saarland umfasst (siehe Karte). Es dürfen nur die Tiere die Sperrzone verlassen, die gegen Blauzunge geimpft sind.

Die Bullenkälber werden vermutlich am Montag, den 17.12.18 noch vom Viehhändler abgeholt (bitte Händler kontaktieren).

Ab Dienstag  dürfen nur noch Tiere außerhalb der Sperrzone verbracht werden, wenn die Muttertiere geimpft wurden und eine Frist eingehalten wurde (siehe Bild).


Wir werden Impfstoff bestellen!


Bei weiteren Fragen bitte telefonisch melden.


Quellen: 

https://www.saarland.de/6767_243251.htm…
http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=5&Thema_ID=8&ID=2857&lang=DE&Pdf=No
https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/blauzungenkrankheit-zurueck-in-deutschland/


 











































 



Dezember 2017:


Wir freuen uns ein neues Gesicht in unserer Praxis begrüßen zu dürfen!



 

Charlotte Aeckerle


 

Tierärztin Charlotte Aeckerle wird ab dem 01.12.2017 unser Team im Bereich Groß- und Kleintier unterstützen und unser Repertoire in der Ziervogelmedizin erweitern.



Wir verabschieden uns….




Yvonne Moser


 

…von unserer Kleintierkollegin Yvonne Moser  und bedanken uns für die Zusammenarbeit der vergangenen sechs Jahre und ihr Engagement und die Versorgung der kleinen Vierbeiner.
Wir wünschen ihr alles Gute und viel Erfolg!




November 2017:


Infoblatt Aujezkysche Krankheit - weitere Infos unter 

https://www.laves.niedersachsen.de/tiere/tiergesundheit/tierseuchen_tierkrankheiten/aujeszkysche-krankheit-bei-wildschweinen-auf-dem-vormarsch-103349.html

oder 

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/wildschweine_saarland_pseudowut100.html





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 












Wir freuen uns zwei neue Gesichter zur Verstärkung unseres Teams im Kleintierbereich vorstellen zu können!


Frau Alexandra Escher


Alexandra Escher


und Frau Yvonne Ballof


Yvonne Ballof



Juni 2017

Einladung

Die Tierarztpraxis

Peter Wagner

mit Unterstützung der

Firma Zoetis Deutschland GmbH

Zoetis

lädt Sie herzlich ein zur

Vortragsveranstaltung:

„Neue Ansätze zur Mastitis-Therapie“

Referent: Dr. Christian Wunderlich

am Mittwoch, dem 28.06.2017

um 19:30 Uhr

an der Tierarztpraxis

Peter Wagner

Lindener Str. 21

66649 Oberthal

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!


Wir bitten um Anmeldung telefonisch/per Fax bis zum 26.06.2017

Tel. 06854-92 38 7

Fax: 06854-80 24 47




ACHTUNG: am Mittwoch, den 07.06.2017 entfällt unsere Vormittagssprechstunde wegen einer Fortbildungsveranstaltung.

Wir bitten um Ihr Verständis.


Ihr Praxisteam



Mai 2017:


Impfung gegen die Blauzungenkrankheit weiterhin empfohlen

 

Das Blauzungenvirus (BTV-8, Frankreich; BTV-4 Österreich und Norditalien) steht weiter als unmittelbare Bedrohung (teils < 60 km) vor der deutschen Landesgrenze. Zwar sind noch keine Fälle in Deutschland aufgetreten, die Gefahr, dass die durch Stechmücken übertragene und mit teils hohen tierischen und wirtschaftlichen Verlusten einhergehende Erkrankung demnächst auch zu uns kommen könnte, ist groß. Besonders bei Schafen und Ziegen kann die Krankheit zu erheblichen Schäden und Todesfällen führen. Bei Rindern verläuft die Erkrankung meist in milderer Form mit Läsionen an Flotzmaul, Lahmheiten, Milchrückgang der Kühe und Deckunlust der Bullen. Das Friedrich-Löffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit rät weiterhin zur vorbeugenden Impfung bei empfänglichen Tieren.

Nähere Informationen finden Sie unter:


https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/blauzungenkrankheit/


April 2017:

Entwarnung nach Geflügelpestfall im Saarland: Sperrbezirk und Beobachtungsgebiet aufgehoben – Keine Stallpflicht mehr für Geflügel


Die Gefahr ist gebannt, im Saarland hat sich der hoch ansteckende Geflügelpesterreger H5N8 nach der Entdeckung eines infizierten toten Tieres Mitte Februar nicht verbreitet.
Da bislang kein weiterer Fall aufgetreten ist, hat das Landesamt für Verbraucherschutz  jetzt die „Aufhebung der tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung zum Schutz vor der Geflügelpest“ beschlossen. Die betroffenen Kommunen wurden darüber informiert, dass nunmehr der Sperrbezirk sowie das Beobachtungsgebiet offiziell aufgehoben sind. Das heißt vor allem für die Geflügelhalter in diesem Gebiet: Eine Stallpflicht für ihre Tiere besteht nicht mehr.   

Im Saarland war am 17. Februar bei einem verendeten Wildvogel, einer Kanadagans, das gefährliche Geflügelpestvirus H5N8 nachgewiesen worden. Die Gans war am Bostalsee aufgefunden und dem Landesamt für Verbraucherschutz (LAV) zur Untersuchung zugeleitet worden.

Zum Schutz vor Ansteckung und Ausbreitung sind gemäß den gesetzlichen Vorgaben bei einem Ausbruch der Geflügelpest so genannte Restriktionsgebiete um den Fundort (ein Sperrbezirk in einem Umkreis von 3 Kilometern sowie ein Beobachtungsgebiet von weiteren 7 Kilometern) festzulegen. In den Restriktionsgebieten besteht eine Stallpflicht für Geflügel.
Des Weiteren dürfen Geflügel, Bruteier, Geflügelfleisch und tierische Nebenprodukte von Geflügel nicht aus dem Restriktionsgebiet gebracht werden. Hunde und Katzen dürfen nicht frei laufen gelassen werden.


Quelle:http://www.saarland.de/223616.htm


Februar 2017:


Fortbildungsveranstaltung im März für Landwirte


Wir veranstalten in Zusammenarbeit mit den Firmen Agrifirm und Zoetis eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Bestandsbetreuung und Fütterung am 02.03.17 von 10-15 Uhr.

Veranstaltungsort: Finkenrech (Tholeyer Str. 50), 66571 Eppelborn- Dirmingen


Thema: Renditesteigerung in der Milchviehhaltung:

- Wann ist die Ration effizient? (Dr. Zinner; Agrifirm)

- Stoffwechselgesundheit in der Frühlaktation (Dr. Wunderlich, Zoetis)

- Praktische Rationsgestaltung (Hr. Schneider, Hr. Junk; Agrifirm)

- Bestandsbetreuung und Rationsmonitoring (TA Wagner, TA Reis, Tierarztpraxis Wagner)



Januar 2017:


Um die Diagnosesicherheit noch weiter zu erhöhen, wurde ein neues Ultraschallgerät mit Dopplerfunktion und besserer Auflösung angeschafft.  




Dezember 2016: 

Im Saarland noch kein Fall von Vogelgrippe aufgetreten – Stallpflicht gilt in ausgewiesenen Risikogebieten                                                  

 

Vor dem Hintergrund des Ausbruchs der Vogelgrippe in mehreren Bundesländern weist der saarländische Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost, auf die bereits seit 2013 im Saarland geltende Aufstallungspflicht für Geflügel in ausgewiesenen Risikogebieten hin. Die Stallpflicht gilt demnach innerhalb eines Bereiches von 500 Meter entlang des rechten Moselufers, entlang des rechten und linken Saarufers einschließlich der Altarme, entlang des Bostalsees, entlang des Ufers des Nonnweiler Stausees sowie entlang des Ufers des Ökosees in Dillingen


Da im Saarland bisher noch keine Fälle von Vogelgrippe des gefährlichen Virustyps H5N8 aufgetreten sind, wird derzeit noch von einer generellen Aufstallungspflicht abgesehen.

Der Minister appelliert allerdings an die Bürger, verendete oder erkrankte Wildvögel – insbesondere Enten, Gänse und Schwäne – der zuständigen Veterinärbehörde, dem Landesamt für Verbraucherschutz in Saarbrücken, zu melden. „Direkter Kontakt zu toten Wildvögeln sollte vermieden werden, ebenso der Kontakt von Haustieren zu toten oder kranken Wildvögeln“, so Jost.
Geflügelhalter müssen darauf achten, dass Geflügel in Freilandhaltung keinen Kontakt zu natürlichen Gewässern hat und dass strenge Biosicherheitsmaßnahmen einzuhalten sind. Unter anderem sollten Ställe und Standorte für Geflügel vor unbefugtem Zutritt geschützt und vor unbefugtem Befahren gesichert sein. Es sollten Schutzkleidung und Einrichtungen zum Waschen der Hände sowie zur Desinfektion der Schuhe vorhanden sein. Einrichtungen und Geräte sollten regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.

Infektionen des Menschen mit H5N8 sind bisher nicht bekannt. Verlässliche Aussagen zur Gefährlichkeit des Erregers für Menschen sind laut Friedrich-Loeffler-Institut derzeit noch nicht möglich, da sich das Virus verändert haben könnte. Deshalb rät das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz dazu, die vom Bundesinstitut für Risikobewertung empfohlenen Verhaltensregeln zu beachten. Vor allem sollten Geflügelprodukte von anderen Lebensmitteln getrennt gelagert  und gut durchgegart werden. Darüber hinaus sind die üblichen Hygienevorschriften in der Küche zu beachten.   
Jost: „Wir beobachten das Geschehen sehr aufmerksam und stehen im Kontakt mit den anderen Bundesländern, mit denen wir uns auf ein bundesweit einheitliches, risikoorientiertes Vorgehen geeinigt haben.“  
                   








Fuchsräude verbreitet sich im Saarland


nähere Infos im untenstehenden Link der SR Mediathek

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/fuchsraeude_im_saarland100.html

September 2016